Klare Verträge
Jeder Service kommuniziert über definierte Schnittstellen. Das bedeutet: Sie können ein PIM oder eine Suche austauschen, ohne den Rest des Shops anzufassen.
B2B‑Architektur
Die meisten B2B‑Shops wachsen über Jahre zu einem Monolithen. Wir helfen, einzelne Bausteine herauszulösen und durch passende Services zu ersetzen — ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Diese sechs Prinzipien bestimmen, wie wir Composable‑Architekturen entwerfen und bewerten. Sie sind keine abstrakten Ideale — sondern konkrete Entscheidungshilfen für jede Architektur‑Diskussion.
Jeder Service kommuniziert über definierte Schnittstellen. Das bedeutet: Sie können ein PIM oder eine Suche austauschen, ohne den Rest des Shops anzufassen.
Frontend, Checkout und Katalog werden unabhängig voneinander entwickelt und deployed. Ein Update im Pricing blockiert nicht das nächste CMS‑Release.
Über alle Services hinweg sehen Sie in Echtzeit, wo Anfragen hängen, welche Schnittstellen langsam sind und wann ein Alarm nötig ist.
Für jeden kritischen Service gibt es einen dokumentierten Wechselpfad — ob Suchmaschine, Payment‑Provider oder CMS.
Jeder Service bekommt nur die Rechte, die er braucht. Secrets werden zentral verwaltet, und jede Schnittstelle authentifiziert sich — auch intern.
Kritische Pfade wie Suche, Warenkorb und Checkout sind auf Geschwindigkeit optimiert. Alles andere läuft asynchron, damit die Seite nicht blockiert.
Kein Composable Stack sieht gleich aus. Aber die meisten B2B‑Setups brauchen diese vier Schichten — die konkrete Produktwahl hängt von Ihrem Bestand, Budget und Team ab.
Services zu entkoppeln ist der erste Schritt. Der zweite: sie zuverlässig miteinander sprechen zu lassen. Diese vier Muster setzen wir am häufigsten ein.
Bestellungen, Freigaben und Retouren als automatisierte Workflows — mit Wiederholungslogik, Timeouts und manuellen Freigabeschritten, wo nötig.
Wenn sich ein Preis im ERP ändert, aktualisiert sich der Shop automatisch. Events statt direkter Aufrufe machen das System robuster und entkoppelter.
Ein zentraler Zugangspunkt für alle Frontend‑Anfragen — mit Authentifizierung, Ratenbegrenzung und maßgeschneiderten Antworten pro Kanal.
Kombinierte Suche aus strukturierten Filtern und KI‑gestützter Relevanz — damit Einkäufer schneller finden, was sie brauchen.
Composable Commerce funktioniert nur, wenn klar ist, wer was betreibt und wie Änderungen abgesichert werden. Ohne Governance wird aus Modularität schnell Chaos.
Jeder Service hat einen Verantwortlichen mit Runbook und Eskalationspfad — kein „das macht niemand".
Contract‑Tests zwischen Services stellen sicher, dass ein Update in Service A den Service B nicht kaputt macht.
Feature Flags und Canary Deployments ermöglichen sichere Releases — und sofortiges Zurückrollen, wenn etwas schiefgeht.
Jede Schnittstelle hat ein Performance‑ und Kostenbudget. Überschreitungen werden automatisch gemeldet.