Odoo ERP Magento verkauft. Odoo rechnet ab.
Wir verbinden Odoo mit Magento 2. Zuerst klären wir, welches System wofür zuständig ist. Dann bauen wir Schnittstellen, die Ihr Team im Alltag versteht und selbst betreiben kann.
Wo ERP-Projekte hängen bleiben
Nicht Odoo ist das Problem. Unklare Zuständigkeiten sind es.
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Alles doppelt gepflegt
Produkte, Firmen und Konditionen stehen im Shop, im ERP und in einer Tabelle, und keine Version ist die richtige.
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Bestand von gestern
Der Shop zeigt „lieferbar“, im Lager ist das letzte Stück längst reserviert.
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B2B-Regeln überall verteilt
Preislisten im Shop, Zahlungsziele im ERP, Kreditlimits in Excel.
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Fehler, die niemand sieht
Ein Auftrag kommt nicht an. Bemerkt wird es erst, wenn der Kunde anruft.
Datenflüsse
Jeder Datenfluss hat einen Chef. Und einen Plan für Fehler.
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Produkte: Odoo oder PIM → Magento
Nur freigegebene Artikel und Varianten gehen in den Shop, geprüft vor der Veröffentlichung, jede Änderung protokolliert.
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Kunden: Magento ↔ Odoo
Firma und Ansprechpartner bleiben getrennt. Für jedes Feld ist festgelegt, wer es ändern darf. Einwilligungen werden nie überschrieben.
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Aufträge: Magento → Odoo
Der Shop übergibt geprüfte Aufträge genau einmal. Odoo meldet Bearbeitung, Lieferung und Dokumente zurück. Fehlversuche werden wiederholt.
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Bestand: Odoo → Magento
Reservierungen, Lagerregeln und Sicherheitsbestand fließen ein. Der Shop zeigt, wie aktuell die Zahl ist.
Excel ist kein ERP. Wir sagen’s nur.
Bestellungen, Bestand und Rechnungen wandern automatisch zwischen Shop und Odoo. Nicht per Copy-and-paste zwischen drei Tabellen.
Was Odoo übernimmt
Vier Bereiche. Keine Modulliste.
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Vertrieb
Firmen, Ansprechpartner, Angebote, B2B-Preislisten und das Kundenportal.
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Auftrag und Zahlung
Auftragsabwicklung, Zahlungsziele, Kreditlimits, Rechnungen, Gutschriften und offene Posten.
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Lager und Einkauf
Mehrere Lager, Einkaufsplanung, Kommissionierung, Versand und bei Bedarf Fertigung mit Stücklisten.
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Service
Helpdesk mit SLAs, Projekte, Zeiten und Auswertungen, verknüpft mit Kunde und Auftrag.
Vorgehen
Erst das Papier. Dann die Software.
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Abläufe klären
Echte Fälle und Ausnahmen statt Wunschlisten. Am Ende steht eine Prozesslandkarte mit Prioritäten.
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Datenverträge festlegen
Wer führt, welche Felder, welche Status, was passiert bei Fehlern. Für jede Schnittstelle.
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Umsetzen und migrieren
Konfiguration, Integration und Datenübernahme, getestet mit echten Daten von Anfang bis Ende.
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Einführen und betreiben
Runbooks für das Team, Monitoring für jede Schnittstelle, klare Wege, wenn etwas hakt.
Ehrlich gesagt
Odoo passt nicht immer. Das klären wir vorher.
Passt gut, wenn
- Vertrieb, Auftrag, Lager und Buchhaltung auf denselben Daten arbeiten sollen,
- Sie bereit sind, gewachsene Sonderwege zu hinterfragen.
Eher nicht, wenn
- jedes bestehende System unverändert führend bleiben soll,
- Odoo nur zusätzliche Masken bekommen würde, ohne Verantwortung zu übernehmen.
