E-Commerce-Plattformen Wir verkaufen Magento-Module. Und raten trotzdem manchmal ab.
Magento 2, Shopify Plus, WooCommerce oder SAP Commerce: Welche passt, entscheiden weniger Funktionslisten als Ihre Preisregeln, Ihr Team und Ihre Schnittstellen.
Die üblichen Kandidaten
Vier Plattformen. Jede mit einem Haken.
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Magento 2
Passt, wenn Kundenpreise, Firmenkonten und ERP-Abgleich den Einkauf bestimmen. Haken: Sie brauchen Entwickler und jemanden, der Hosting und Updates betreut.
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Shopify Plus
Passt, wenn ein schneller Start und gehosteter Betrieb wichtiger sind als tiefe Anpassung. Firmenkonten und Preislisten gibt es. Haken: Eigene Prozesse stoßen schneller an Grenzen, und die monatliche Gebühr läuft immer.
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WooCommerce
Passt, wenn Inhalte im Mittelpunkt stehen und Ihr Team WordPress schon kennt. Haken: B2B kommt über Plugins, und jedes Plugin ist eine Abhängigkeit mehr, die gepflegt werden will.
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SAP Commerce
Passt, wenn SAP ohnehin das Rückgrat Ihres Unternehmens ist. Haken: Lizenz, Projektdauer und Budget liegen in einer anderen Größenordnung.
Worauf es ankommt
Vier Fragen entscheiden mehr als jede Feature-Liste.
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Wie entstehen Ihre Preise?
Ein Preis für alle, oder pro Kunde, Menge und Vertrag? Das allein sortiert die Hälfte der Optionen aus.
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Wer bestellt?
Ein Einkäufer pro Firma oder zehn, mit eigenen Rechten und Freigaben?
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Wer betreibt den Shop?
Haben Sie Entwickler im Haus, oder soll die Plattform möglichst viel selbst erledigen?
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Was hängt dran?
ERP, PIM, Beschaffungssysteme per OCI oder cXML: Schnittstellen kosten überall Aufwand, aber nicht überall gleich viel.
Ihr Shop klingt nach 2014? Wir spulen vor.
Ob Sie wechseln oder bleiben: Wir schauen zuerst, was Ihr Shop heute leisten muss, und erst dann, worauf er läuft.
Ehrlich gesagt
Wir sind Magento-Spezialisten. Das sagen wir lieber vorher.
Seit über 15 Jahren entwickeln wir für Magento, dort liegen auch unsere eigenen Module. Wenn eine andere Plattform besser zu Ihnen passt, hören Sie das trotzdem von uns.
