KI-Personalisierung Ein Shop. Für jeden Kunden ein anderer.

Im B2B kennen Sie Ihre Kunden: Branche, Sortiment, Bestellhistorie. Wir nutzen das für Empfehlungen, Suchreihenfolge und Startseite, nach Regeln, die Ihr Team versteht und jederzeit überschreiben kann.

Beispiel: dieselbe Startseite

Elektroinstallateur

  • Zuletzt bestellt: NYM-J 3×1,5 mm²
  • Passend dazu: Abzweigdosen
  • Neu im Sortiment: Rauchwarnmelder

Sanitärbetrieb

  • Zuletzt bestellt: Pressfittings 15 mm
  • Passend dazu: Rohrschellen
  • Mit Ihrem Vertragspreis: Heizkörperventile

Was Sie schon wissen

Sie wissen mehr über Ihre Kunden als jeder Endkunden-Shop.

  • Konto und Branche

    Kundengruppe, Branche, Preisstufe und freigegebenes Sortiment stehen schon in Magento oder im ERP.

  • Bestellhistorie

    Was regelmäßig nachbestellt wird, in welchen Mengen und in welchem Abstand.

  • Verhalten in der Sitzung

    Suchen, angesehene Produkte, Warenkorb. Nur mit Einwilligung.

  • Beziehungen im Katalog

    Zubehör, Ersatzteile, Nachfolgeartikel und was häufig zusammen gekauft wird.

Wo es wirkt

Nicht mehr Empfehlungen. Passendere.

  • Wiederbestellen

    Die Startseite zeigt, was dieser Kunde regelmäßig braucht, statt der Aktion der Woche.

  • Zubehör und Ersatzteile

    Auf der Produktseite das, was technisch dazu passt, nicht nur das, was andere angeklickt haben.

  • Suchreihenfolge

    Das eigene Sortiment und bekannte Marken des Kunden stehen weiter oben.

  • Inhalte

    Banner, Kategorietexte und Hinweise passend zur Branche des angemeldeten Kunden.

Steuerung

Ihr Team behält das letzte Wort.

  • Regeln zuerst

    Pflichtartikel anheften, Produkte ausschließen, Marken bevorzugen. Was der Vertrieb festlegt, gilt.

  • Daten danach

    Ähnliche Produkte, häufig zusammen gekauft, nächste wahrscheinliche Bestellung. Jeweils mit nachvollziehbarem Grund.

  • Immer gegen den Standard testen

    Jede Änderung läuft als A/B-Test gegen die bisherige Ansicht. Bleibt sie nur, wenn sie besser ist.

Ehrlich gesagt

Zwanzig Stammkunden brauchen keinen Algorithmus.

Lohnt sich, wenn

  • viele Kunden aus verschiedenen Branchen im selben Shop bestellen,
  • Ihr Katalog groß ist und Kunden nur einen Bruchteil davon brauchen,
  • ein großer Teil des Umsatzes aus Nachbestellungen kommt.

Eher nicht, wenn

  • Sie wenige Kunden haben, die ohnehin persönlich betreut werden,
  • der Katalog klein und für alle gleich ist.

Er kauft Schrauben. Sie zeigen ihm Gartenmöbel.

Wir schauen uns Ihre Kundengruppen und Bestelldaten an und zeigen, wo Personalisierung zuerst etwas bringt.

Gartenzwerg neben einer Kiste Schrauben