Vertragspreise und Kundenkonten prägen jede Bestellung
Angemeldete Käufer benötigen eigene Sortimente, Preise, Zahlungsbedingungen, Rollen oder Freigabelimits.
Magento 2 für den B2B-Commerce
Wir bauen Magento-2-Shops rund um Vertragspreise, Kontoberechtigungen, Wiederbestellungen und ERP-Daten. So bildet der Shop den tatsächlichen Einkauf Ihrer Kunden ab, statt jede Ausnahme an den Vertrieb zurückzugeben.
Entscheidungshilfe
Ein großer Katalog allein ist noch kein Grund für Magento. Die Plattform spielt ihre Stärke aus, wenn Preise, Berechtigungen, Integrationen und Wiederbestellungen zusammenarbeiten müssen.
Angemeldete Käufer benötigen eigene Sortimente, Preise, Zahlungsbedingungen, Rollen oder Freigabelimits.
Preise, Bestände, Kundenkonditionen und Bestellungen müssen zwischen Systemen fließen, ohne den Checkout von einem einzelnen Live-API-Aufruf abhängig zu machen.
Vor einem neuen Theme oder weiteren Custom-Modulen sollte klar sein, welche Regeln heute noch einen geschäftlichen Nutzen haben.
Ohne Kontoregeln, Vertragspreise oder anspruchsvolle Integrationen lässt sich eine leichtere Plattform meist einfacher betreiben.
Systemverantwortung
Wählen Sie einen Ablauf aus. Sie sehen, wo die Daten entstehen, wie sie die Integrationsgrenze passieren und was Magento bei einem Ausfall des anderen Systems tun soll.
Zeit- oder ereignisgesteuerte Importe halten den Shop reaktionsschnell. Fehlerhafte Datensätze werden isoliert, statt den gesamten Lauf abzubrechen.
Magento speichert die Bestellung und übergibt den Export an einen wiederholbaren Job. Der Betrieb sieht, ob das ERP sie angenommen oder abgelehnt hat.
Ein definiertes Mapping übersetzt ERP- oder CRM-Merkmale in Katalogzugriff, Kontorollen, Zahlungsbedingungen und Freigaberegeln.
Nachvollziehbarer Betrieb
Der sichtbare Shop ist nur ein Teil der Arbeit. Support und Betrieb brauchen klare Zustände, brauchbare Protokolle und wiederholbare Wege zur Fehlerbehebung.
Kontorollen, Preise, Freigaben und Wiederbestellungen werden als vollständige Geschäftsszenarien geprüft.
Importe und Exporte zeigen wartende, erfolgreiche und fehlgeschlagene Zustände, statt alles in einem Cron-Protokoll zu verstecken.
Deployment, Datenänderungen und Modulupdates erhalten einen Staging-Ablauf, Prüfungen und eine klare Rollback-Entscheidung.
Umsetzung
Das Projekt führt von Geschäftsregeln über Systemgrenzen zu funktionierenden Einkaufsabläufen. Entscheidungen bleiben sichtbar, statt in Tickets zu verschwinden.
Kunden, Preise, Rollen, Freigaben, Bestellwege und heutige Ausnahmen des Vertriebs dokumentieren.
Festlegen, welche Daten Magento, ERP, PIM oder CRM gehören und was bei einem Ausfall geschieht.
Zusammenhängende Wege wie Anmeldung bis Vertragsbestellung oder Angebot bis ERP-Export umsetzen und testen.
Migration, Weiterleitungen, Queues, Monitoring und Rollback vor dem Produktivstart prüfen.
Fragen vor dem Projekt
Diese Fragen verändern Umfang, Architektur oder Plattformwahl meist stärker als das Theme.