Magento 2 E-Commerce Support für Magento 1? Die Sanduhr ist schon länger leer.

Wir bauen Magento-2-Shops für Firmenkunden: Vertragspreise, Unterkonten, Freigaben, Schnellbestellung und ERP-Anbindung. Damit der Vertrieb nicht jede Bestellung von Hand nacharbeitet.

Sanduhr, durch die aller Sand gelaufen ist

Passt Magento?

Ein großer Katalog allein ist kein Grund für Magento.

Passt, wenn

  • jeder Kunde eigene Preise, Sortimente oder Zahlungsbedingungen hat,
  • pro Firma mehrere Leute bestellen, mit eigenen Rechten und Freigabegrenzen,
  • Preise, Bestand und Bestellungen mit ERP oder PIM abgeglichen werden müssen.

Eher nicht, wenn

  • Sie einen öffentlichen Katalog mit Standard-Checkout brauchen und sonst nichts,
  • niemand im Team oder bei einem Dienstleister Magento betreuen kann.

Im Einkauf

Der Shop nimmt die Bestellung an. Fertig macht sie der Vertrieb.

Ohne B2B-Funktionen

  • Der Vertrieb korrigiert Preise, nachdem die Bestellung eingegangen ist.
  • Stammkunden suchen dieselben Artikel jedes Mal neu zusammen.
  • Freigaben laufen per E-Mail, irgendwo außerhalb des Shops.
  • Ein fehlgeschlagener ERP-Export fällt erst auf, wenn der Kunde anruft.

Mit Magento B2B

  • Nach dem Login sieht der Kunde sein Sortiment und seinen Preis.
  • Artikelnummern oder eine CSV-Liste einfügen, fertig ist der Warenkorb.
  • Jeder Einkäufer hat ein eigenes Login unter dem Firmenkonto. Bestellungen über der Grenze gehen erst zur Freigabe.
  • Exporte laufen über eine Warteschlange mit Wiederholung. Fehler sind im Backend sichtbar.

Für fast alles davon gibt es fertige Module für Magento Open Source, zum Beispiel Customer Specific Prices, Quick Order und Sublogin mit Order Approval. Was schon passt, setzen wir ein, statt es neu zu bauen. Magento-2-Module ansehen

Datenflüsse

Jeder Datenfluss hat einen Besitzer. Und einen Plan für den Ausfall.

  • Preise und Bestand

    Kommen aus dem ERP, per Import, bevor der Kunde sie braucht. Ein fehlerhafter Datensatz wird aussortiert, statt den ganzen Lauf abzubrechen.

  • Bestellungen

    Magento nimmt die Bestellung sofort an und exportiert sie danach. Ist das ERP gerade nicht erreichbar, wird wiederholt, ohne doppelte Aufträge.

  • Kundenkonten

    Kundennummer, Preisgruppe und Zahlungsbedingung kommen aus ERP oder CRM. Ein festes Mapping regelt, welche Rechte daraus im Shop werden.

Ablauf

Erst der Einkauf. Dann der Code.

  1. Einkauf aufnehmen

    Kunden, Preise, Rollen, Freigaben und die Ausnahmen, die heute der Vertrieb von Hand löst.

  2. Zuständigkeit klären

    Welche Daten gehören Magento, ERP, PIM oder CRM, und was passiert, wenn eines davon ausfällt.

  3. Abläufe bauen

    Ganze Wege am Stück, etwa vom Login bis zur Bestellung zum Vertragspreis, jeweils mit Test.

  4. Start proben

    Migration, Weiterleitungen, Warteschlangen, Monitoring und Rollback laufen einmal auf Staging, bevor es live geht.

Häufige Fragen

Was vor dem Angebot geklärt sein sollte.

Reicht Magento Open Source für B2B?
Oft ja. Kundenpreise, Unterkonten, Angebote und Schnellbestellung lassen sich mit einzelnen Modulen abdecken. Adobe Commerce lohnt einen Blick, wenn dessen B2B-Paket und Lizenzmodell besser zu Ihnen passen.
Soll der Checkout Preise und Bestand live aus dem ERP lesen?
Nur wenn es fachlich wirklich nötig ist. Für die meisten Daten ist ein Import stabiler, als jeden Seitenaufruf auf das ERP warten zu lassen.
Müssen wir den ganzen Shop neu bauen?
Nicht unbedingt. Oft bringt es mehr, die Schnittstellen zu stabilisieren, riskante Eigenentwicklungen zu ersetzen und ein paar Einkaufswege neu zu bauen.
Was brauchen Sie für eine erste Schätzung?
Ihren heutigen Einkaufsablauf, Kundengruppen, Preisquellen, ERP-Schnittstellen, Kataloggröße und die Ausnahmen, die der Vertrieb von Hand löst. Das hilft mehr als eine Liste gewünschter Seiten.

Bringen Sie Ihre Preislogik mit. Nicht Ihre Wunschliste.

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