Magento 2 B2B Payments

SoftwareSilo Payment Profiles vs. Mageplaza Payment Restrictions

SoftwareSilo Payment Profiles und Mageplaza Payment Restrictions lösen dasselbe Checkout-Problem aus unterschiedlichen Richtungen. SoftwareSilo legt fest, welche Zahlungsarten ein zugeordneter Käufer verwenden darf. Mageplaza kann Methoden über Regeln ein- oder ausblenden und bietet mit der Payment Suite zusätzlich Zahlungsgebühren.

Kurzantwort: SoftwareSilo passt zu Händlern, die Positivlisten für benannte B2B-Kunden und Kundengruppen mit Website-Zuordnung, Warenkorbbedingungen und Prioritäten benötigen. Mageplaza ist interessant, wenn Regeln zusätzlich Stores, Regionen, Versandarten, Zeiträume oder Gebühren umfassen sollen.

Funktionsvergleich

Bereich SoftwareSilo Mageplaza
Ergebnis Ausgewählte Profilmethoden verfügbar lassen Ausgewählte Methoden ein- oder ausblenden
Einzelkonten Direkte Kundenzuordnung Gewünschte Kontenadressierung in aktueller Edition prüfen
Kundengruppen Ja Ja
Warenkorb/Produkte Magento-Regelbedingungen Warenkorbregeln und Produktkombinationen
Website/Store Website je Profil Store-View-Zuordnung
Versandkontext Soweit als Magento-Bedingung verfügbar Ausdrücklich mit Versandarten beworben
Zeitsteuerung Kein eigenes Zeitfeld Zeiträume veröffentlicht
Gebühren Nein Über Mageplaza Payment Suite
Admin-Bestellungen Magento-Verfügbarkeitspipeline Anwendung im Frontend und Backend beworben

Wann SoftwareSilo übersichtlicher ist

Payment Profiles eignet sich, wenn der Händler die Zielgruppe bereits kennt. Ein Einkaufskonto erhält Rechnung, ein anderes bleibt bei Vorkasse, und eine Händlergruppe teilt eine Standardauswahl. Ausnahmen können direkt einem Kunden zugeordnet werden, ohne dafür eine neue Kundengruppe anzulegen.

Profilname, erlaubte Methoden, Zuordnungen, Bedingungen, Website und Priorität bilden einen gemeinsamen betrieblichen Datensatz. Das ist für Account Management und Support leicht nachzuvollziehen.

Wann Mageplaza mehr abdeckt

Mageplaza veröffentlicht Regeln für Warenkorbsummen, Kundengruppen, Produkte, Versandarten, Regionen, Stores und Zeiträume. Die Payment Suite verbindet Einschränkungen mit zusätzlichen Zahlungsgebühren. Das kann mehrere Einzelmodule ersetzen, wenn beide Anforderungen bestehen.

SoftwareSilo verändert bewusst keine Bestellsummen. Wenn Gebühren Teil des Projekts sind, darf der Vergleich daher nicht nur den Kaufpreis des Restriktionsmoduls betrachten.

Positivliste oder Ein-/Ausblendregel?

Eine Positivliste beginnt mit der genehmigten Auswahl. Ein Ein-/Ausblend-System startet mit den von Magento verfügbaren Methoden und verändert diese bei passenden Regeln. Schreiben Sie für jeden konkreten Fall die erwartete Endauswahl auf. „Rechnung für Händler“ ist kein Testfall. „Kunde A, Website DE, 800 Euro, Ersatzteilkategorie: Rechnung und Banküberweisung sichtbar“ ist einer.

Was beide nicht ersetzen

Keines der Module ist ein Zahlungsanbieter. Eine sichtbare Methode kann weiterhin an Land, Währung, Konfiguration oder Gateway-Prüfung scheitern. Zahlungsregeln ersetzen außerdem weder Kreditprüfung noch Forderungsmanagement oder Bestellfreigaben.

Empfehlung

Wählen Sie SoftwareSilo, wenn direkte Kundenzuordnung und ein gut lesbares B2B-Positivlisten-Modell im Mittelpunkt stehen. Mageplaza passt besser, wenn breitere Ein-/Ausblendbedingungen, Zeitsteuerung, versandspezifische Regeln, Backend-Anwendung oder Gebühren aus der Payment Suite benötigt werden. Testen Sie in beiden Fällen die echten Gateways in allen verwendeten Checkout-Kanälen.

Quellen

Zuletzt geprüft: 9. August 2026.

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