SoftwareSilo Sales Staff gibt Vertriebsmitarbeitern einen eigenen Arbeitsplatz im Magento-2-Frontend. Mitarbeiter melden sich getrennt von Kunden und Administratoren an. Sie betreuen zugewiesene Konten, unterstützen beim Einkauf und bleiben auf der daraus entstehenden Bestellung vermerkt.
Klare Verantwortung für Kundenkonten: Kunden werden einzelnen Mitarbeitern oder Vertriebsgruppen zugeordnet. Ein Kunde kann einen Hauptansprechpartner und bei aktivierter Funktion mehrere weitere Betreuer haben. Mitarbeiter sehen nur zugewiesene Kunden oder erhalten Zugriff auf alle Kunden der erlaubten Website.
Vertriebsportal statt breitem Adminzugang: Der Login und das Dashboard liegen im Frontend. Kundenlisten, Suche, Bestellungen, Reports, Kontofunktionen und erlaubte Vertriebsaufgaben bleiben von der normalen Magento-Administration getrennt. Sitzung, Passwort-Reset, Login-Token und gesperrte Seiten sind konfigurierbar.
Arbeiten im echten Einkaufskontext des Kunden: Ein berechtigter Mitarbeiter öffnet ein zugewiesenes Kundenkonto, nutzt dessen Katalog- und Checkout-Kontext, bereitet den Warenkorb vor und bestellt im Auftrag des Kunden. Danach führt eine kontrollierte Rückkehr wieder in den Vertriebsbereich.
Neue Kunden während des Gesprächs anlegen: Mitarbeiter können Kunden im Frontend registrieren, wenn Shopkonfiguration und persönliche Berechtigung dies erlauben. Der Händler entscheidet über Kundengruppe, Adresse, Umsatzsteuerdaten und die Vergabe eines Passworts durch den Mitarbeiter.
Preisänderungen bleiben eine ausdrückliche Berechtigung: Ausgewählte Mitarbeiter dürfen Artikelpreise im Warenkorb bearbeiten. Das Recht wird pro Konto vergeben. Zusätzlich legt der Shop fest, ob ein Preis von null zulässig ist. So können Telefonangebote flexibel bleiben, ohne allen Benutzern dieselbe Preishoheit zu geben.
Geeignete Bestellungen lassen sich durch ihren Bearbeiter korrigieren: Ein berechtigter Mitarbeiter kann eigene zugeordnete Bestellungen in festgelegten Status erneut in Warenkorb und Checkout öffnen. Die ursprüngliche Bestellkennung bleibt erhalten. Der Ablauf sollte mit Zahlung, Bestand, Steuern und ERP getestet werden.
Die Vertriebszuordnung gehört zu den Bestelldaten: Magento-Angebote und Bestellungen speichern Mitarbeiter, Vertriebsgruppe und berechneten Provisionsbetrag. Diese Felder können im Admin-Bestellraster erscheinen. Berechtigte Administratoren weisen Bestellungen bei einem Zuständigkeitswechsel neu zu.
Prozentuale Provision ist enthalten: Jedes Mitarbeiterkonto kann einen eigenen Prozentsatz erhalten. Als Grundlage dienen wahlweise Netto-Zwischensumme ohne Steuer, Netto-Zwischensumme mit Steuer oder ein Produktrabatt-Modell. Bei Stornierung wird die gespeicherte Provision auf null gesetzt. Die Berechnungsgrundlage sollte vor Auszahlungen mit der Buchhaltung abgestimmt werden.
Bestell- und Produktreports sind enthalten: Mitarbeiter und Administratoren sehen zugeordnete Bestell- und Produktaktivitäten. Filter, speicherbare Spalten und CSV-Export unterstützen die Auswertung. Die Reports ersetzen keine Lohnabrechnung und kein Provisionsauszahlungsbuch.
Kundennotizen und Kommunikation bleiben am Konto: Die Zuordnung kann eine Arbeitsnotiz tragen. E-Mail-Regeln bestimmen, ob Bestellnachrichten an Kunde, Mitarbeiter oder beide gehen. CC und BCC sind ebenfalls möglich. Auf Wunsch sieht der Kunde seinen Ansprechpartner im Kontobereich.
Quote Management ist optional: Das getrennte Add-on bietet Mitarbeitern und Kunden einen Angebotsbereich mit Produkten, Preisen, Status, Historie, Anhängen, PDF, Rückmeldung, Annahme oder Ablehnung und Umwandlung in eine Bestellung.
Customer History und Customer Visits sind optional: Customer History dokumentiert Kontakte mit Thema, Beschreibung, Datum, E-Mail-Versand und Anhängen. Customer Visits ergänzt Termine, Bestätigung oder Absage durch den Kunden, Besuchsart, Ergebnis, ICS-Dateien, Erinnerungen und eine optionale Synchronisation mit Google oder Microsoft Kalendern.
Schnittstellen und Login-Erweiterungen sind getrennt: CSV Import/Export dient der Massenpflege von Mitarbeitern. SOAP/REST und GraphQL bieten eigene Integrationswege für Mitarbeiter, Gruppen, zugeordnete Kunden, Anmeldung und Kundenkontext-Token. SAML bindet einen Identity Provider an. Zwei-Faktor-Authentifizierung und Hyvä-Kompatibilität werden ebenfalls separat angeboten.
Der konkrete Ablauf entscheidet: Manche Magento-Erweiterungen ordnen hauptsächlich einen Backend-Benutzer zu oder berechnen Provisionen. SoftwareSilo richtet sich an Teams, die einen eigenen Vertriebsarbeitsplatz und Bestellungen im Kundenauftrag innerhalb des Storefronts benötigen. Vergleichen Sie deshalb den täglichen Ablauf und nicht nur Produktnamen.
Beginnen Sie mit einem Team und realistischen Bestellungen: Klären Sie Kundenzuständigkeit, Rechte, Preisspielraum, E-Mail-Empfänger, Provisionsgrundlage und Vertretung. Testen Sie Telefonbestellungen, normale Kundenbestellungen, Neuzuordnung, Stornierung und alle gekauften Add-ons vor der breiten Einführung.